Donnerstag, 29. März 2012

Couch Cloud PLAY! : Warp



Am Wochenende wollten Frere und ich eigentlich über das neue Indie-Game Warp quatschen und euch daran teilhaben lassen. Allerdings machen uns seit einer Woche technische Schwierigkeiten einen Strich durch die Rechnung. Daher habe ich mich nun spontan dazu entschlossen, einfach einen Alleingang zu machen. Also seht jetzt das ca. 30 Minuten lange Video mit Warp! Mit mir! Leider ohne Frere... :-(



Ein besonderer Dank geht an den Blogger UnknownCommand und seinem Blog , der mich auf dieses grandiose kleine Spiel aufmerksam gemacht hat.

Montag, 19. März 2012

Couch Cloud Rückblick : Mission Impossible



Im ersten Couch Cloud Video haben Frere und Ich ein Spiel aus unserer Kindhit ausgegraben. Mission Impossible heißt es und erschien 1998 für den Nintendo 64 und 1999 für die Playstation. Aus dem geplanten kleinen Angezocke wurde knapp eine Stunde mit den ersten vier Missionen, einem Skype-Absturz, schlechter Recherche und mehr. Aber seht selbst:




Sonntag, 12. Februar 2012

Couch Cloud Just Seen: Tinker Tailor Soldier Spy

Am vergangenen Freitagabend war es so weit … einen Tag nach seiner Deutschland Premiere am 2. Februar bin ich ins Kino geeilt um mir einen der wohl verheißungsvollsten Filme des noch jungen Kinojahres anzuschauen. Tinker Tailor Soldier Spy ist der Originaltitel des neuesten Spionagethrillers vom weitestgehend unbekannten schwedischen Regisseur Tomas Alfredson.
Ich hatte die Freude Dame, König, As Spion, wie er hierzulande betitelt wurde, in einem überraschend leeren Kinosaal anzuschauen und mir endlich ein Urteil über den von mir freudig erwarteten Streifen mit Star-Besetzung machen zu können.



Ohne die Romanvorlage von John le Carré oder die britische Fernsehserie mit gleichem Titel aus den 70er Jahren zu kennen, hatte ich ziemlich hohe Erwartungen an den Film.
Zum einen, wegen eines überragend inszenierten Trailers zum anderen aber wegen der absoluten Topbesetzung, konnte ich den Startschuss für düstere Spionage-Spannung, verschachtelte Handlungsstränge, verwirrende Enthüllungen und muffigen Londoner Charme der 70er Jahre in deutschen Kinos kaum abwarten.
Seit ich im Herbst des vergangenen Jahres den ersten Blick in den Trailer des Films wagte, habe ich dem 2. Februar regelrecht entgegen gefiebert.

Umso besser also, dass mich dieses Kinoerlebnis letztendlich absolut überzeugend konnte.Aber wo fange ich am besten an, um euch zu erklären, wieso dieser Film so gut ist ? Und was kann ich euch erzählen, ohne mächtig zu spoilern?

Am besten ganz am Anfang.
Der Film beginnt Ruhig und mit großartigen Bildern.Man begleitet den Hauptcharakter, wird ihm und seinem Umfeld näher gebracht, subtil und mit einmaliger Musik unterlegt bekommt man Charme und Atmosphäre vom düsteren London der 70er näher gebracht.Dabei wird nur wenig gesprochen.
Doch schnell wird dem Zuschauer bewusst, dass der Film von Details, dem Sinn fürs Verborgene und von der Aufmerksamkeit des Publikums lebt.
Die fast atemberaubenden Bilder und Kamerafahrten vermitteln nicht nur eine leicht bedrückende Stimmung der Unsicherheit, sie lassen auch erahnen, dass man nicht nur optisch gefordert wird, sondern auch Handlung und Twists das ein oder andere vom Kinobesucher abverlangen werden.



Denn bereits zu Beginn des Films wäre es jede Einstellung wert, als riesiges Poster entwickelt zu werden, während man mit den eigentlichen Geschehnissen auf der Leinwand noch kaum etwas anzufangen weiß.
Denn es gibt keine Einführung in Handlung, keinen Prolog, der dem Zuschauer vermittelt, was ihn in den nächsten eineinhalb Stunden erwarten wird.

Nur langsam, nachdem allmählich die ersten, ruhigen Dialoge ihren Platz im Ensemble von beeindruckenden Einstellungen und herrlich zurecht geschnittenen Motiven finden, taucht man ebenso allmählich in die Wirrungen der Handlung rund um den von Gary Oldman (Dark Knight - Reihe, Harry Potter) verkörperten Hauptcharakter ein.
Szene für Szene erfährt man, was es mit der internen Verschwörung im Circus und den Täuschungen und Wendungen im Britischen Geheimdienst auf sich hat.
Ein Prozess, der bis zum Ende des Films andauert.Denn niemals wird etwas erklärt, kaum wird etwas so formuliert, dass Außenstehende sofort erschließen können, worüber gerade unter den handelnden Personen diskutiert wird.
Um hinter die Handlung des Filmes steigen zu können, um jeden Twist, jede Wendung tatsächlich wahrnehmen zu können, muss man bis zur letzten Minute aufmerksam die Bildsprache des Films sowie Dialoge und Gestik der Charaktere verfolgen.
Das macht die großartige Spannung, dieses Thrillers aus.



Im Zentrum der Handlung steht die Suche nach einem Maulwurf im höchsten und wichtigsten Geheimdienst des britischen Königreichs.Dem Circus.Fehler in der Spionagearbeit und Lücken in der Geheimhaltung kann man sich im Angesicht des Kalten Krieges nicht erlauben.
Um den Spion in den eigenen Reihen aufzudecken, wird der pensionierte Agent George Smiley (Gary Oldman) aus dem Ruhestand gerufen, der schnell in Erfahrung bringt, dass sein ehemaliger Vorgesetzter (John Hurt), der von allen nur Control genannt wird, dem Spion bereits dicht auf den Fersen war und den Kreis der Verdächtigten auf einige wenige Führungsmitglieder des Circus eingrenzen konnte.Den Verdächtigten gibt er während der Ermittlungsarbeiten die Namen Tinker, Tailer, Soldier, Spy und für George Smiley beginnt die aufwendige Jagd nach dem Maulwurf.

Die Geschichte und Erkenntnisse der Ermittlungen werden in Rückblenden und zunächst nicht näher erklärten Nebenhandlungen wiedergegeben.
Dabei taucht man als Zuschauer immer tiefer in die Zusammenhänge des Geheimdienstes, vor allem aber auch in die einzelnen , durchweg mehr als überzeugend dargestellten, Charaktere des Films ein und kommt Stück für Stück dem Punkt näher, an dem sich alles Gesehene zu einem größeren Ganzen zusammenfügen lässt.Zumindest ansatzweise.Denn selbst am Ende des Filmes scheint vieles für den Zuschauer ungeklärt und es tuen sich Lücken im Gebilde der zahlreichen Verschwörungen, Intrigen und Täuschungen auf.
Denn hin und wieder fällt es, ob einiger Längen, schwer, dem Kammerspiel-artigen Krimi mit der nötigen Aufmerksamkeit zu folgen.
Doch überaus gelungene Inszenierung, musikalische Untermahlung und erstklassige Chakterzeichnung holen den Zuschauer nach einigen Augenblicken der Unaufmerksamkeit wieder ab und beschäftigen ihn noch einige Zeit nach dem Verlassen des Kinosaales.

Durch immense Schauspielerische Leistung des, durch weitere Größen wie Colin Firth (The King`s Speach, A Single Man) und Tom Hardy (Inception, Bronson) gespickten Casts und besonders durch seine ruhige, stimmungsvolle sowie detailverliebte Erzählweise, ist mit Tinker Tailor Soldier Spy zweifellos einer der besten Thriller seiner Zeit in die Kinos gekommen.
Wer dem derzeit üblichen, allzu rasanten und aufgeblasenem Hollywood-Thriller-Hinterhergerenne entgehen will, der sollte Dame, König, As, Spion nicht verpassen und sich schließlich selbst ein Urteil über diesen Film machen.
Einige Wochen läuft die britische Produktion noch in unseren Kinos und wer außerdem selbst urteilen möchte, ob Gary Oldman tatsächlich eine Oscar Nominierung für seine Darstellung verdient hat und ob auch eine Nominierung als bester Film drin gewesen wäre (Ich sage in beiden Fällen: Ja Man!), sollte die Möglichkeit wahrnehmen und sich den Streifen bald zu Gemüte führen.
Denn reinschaun lohnt sich...auf alle Fälle!

Hier gehts zur deutschen Website des Films, wo es Trailer, Bilder und weitere tolle Infos gibt.

Donnerstag, 2. Februar 2012

Couch Cloud PLAY! : Jagged Alliance: Back in Action

Fans des Strategiegenres warten seit einiger Zeit auf das neue Jagged Alliance. Am 7. Februar ist es dann endlich soweit. Das Remake des grandiosen Jagged Alliance 2 kommt in Deutschlands Läden.
Die Münchener Independent-Entwickler von Coreplay haben es sich zur Aufgabe gemacht, zusammen mit Publisher Kalypso Media das Strategiespiel mit RPG Elementen in 3D erstrahlen zu lassen.

Anders als bei Jagged Alliance 2 wir man in Back in Action nicht rundenbasiert, sondern in Echtzeit die Schussgefechte spielen. Doch hier muss man nicht unbedingt alle Knöpfe auswendig können um möglichst schnell zu sein und überleben zu können, da man durch simples Drücken der Leertaste zu einem ähnlichen Interface wie dem damaligen Jagged Alliance 2 kommt. Hier könnt ihr für jeden eurer Söldner Befehle festlegen, die sie dann, nach einem zweiten betätigen der Leertaste, wieder in Echtzeit ausführen. Während das Spiel pausiert ist, kann man dadurch, dass man den Sichtkegel der Feinde sehen kann, die Positionen der eigenen Söldner einfacher bestimmen, ohne lästigerweise immer wieder entdeckt zu werden, wie es der Fall wäre, wenn man nur blind im Echtzeitmodus rumläuft. Ein neues Feature in diesem Interface ist auch, dass man die Bewegungen der einzelnen Söldner perfekt aufeinander abstimmen kann. So kann man zum Beispiel zwei Söldner an unterschiedlichen Stellen anordnen, zum gleichen Zeitpunkt zu schießen. Da die Kämpfe nicht mehr rundenbasiert stattfinden, muss man die Patroullien der Gegner noch sehr viel mehr in seine Angriffsplanung mit einbeziehen. So ergibt sich in Jagged Alliance : Back in Action eine neue taktische Tiefe.
Ansonsten hat sich, bis auf die neue 3D-Grafik, nicht viel geändert. Die Stimmung des, von der Kanadischen Firma Sir-Tech entwickelten, Vorgängers Jagged Alliance 2 wurde gut eingefangen und auf das 3D Konzept transferiert.
Jagged Alliance : Back in Action ist ein Remake, keine Kopie des Vorgängers. Mit dem neuen Kampfsystem und der 3D Optik ist es auch begeisterten Fans ans Herz zu legen, sich erst einmal die Demo zu Gemüte zu führen. Die Demo ist ab sofort bei 4players und bei Steam zum Download verfügbar. Rettet erneut Arulco vor der Diktatorin Deidranna.



Samstag, 28. Januar 2012

Couch Cloud PLAY! : The Darkness II


Am 10. Februar 2012 ist es soweit. Das Action-Horrorspiel von 2K Games und Digital Extremes The Darkness 2 erscheint in Deutschland. Seit dem 24. Januar gibt es die Probeversion des Actionspektakels bei Steam zum downloaden. Obwohl ich den 2007 erschienenen Vorgänger nicht gezockt habe, wollte ich es mir nicht nehmen lassen, mal reinzuschauen.

Als der Mafiakiller Jackie Estacado rennt, springt und vor allem ballert ihr euch durch eine düstere Umwelt, die an Atmosphäre kaum zu übertreffen ist. An eurer Seite befinden sich, wie bereits im ersten Teil, die Dämonenarme, die Jackie als Waffe einsetzen kann. Wenn diese nicht ausreichen, kann man natürlich auch normale Waffen wie eine Pistole benutzen. Hier kann man sich zwischen den Möglichkeiten wählen, entweder nur eine Waffe auf einmal zu benutzen, um genauer Zielen zu können, oder mit zwei Waffen gleichzeitig zu schießen, wobei die Präzision drunter leidet. 
Insgesamt kann Jackie drei Waffen tragen. Mit den Dämonenarmen kann man Sachen aufheben und sie nach Gegnern schmeißen oder aber man drischt durch das Halten einer Taste und das Bewegen des Steuerkreuzes einfach die Widersacher zu Brei.

Durch einen Skill-Tree kann man die Eigenschaften von Jackie Estacado und den Dämonenarmen etwas personalisieren. So kann man Beispielweise einige Features erlernen oder einfach die Durchschlagskraft seiner Handfeuerwaffen verstärken.Dieser ist grob in vier Bereiche unterteilt und sehr übersichtlich gehalten. Die Eigenschaften kauft man sich mit der Währung "Essenz" die man sich durch einfaches Niedermetzeln der Gegner verdient.

Ich habe über die Probeversion von The Darkness II eigentlich nur gutes zu erzählen. Das Spiel macht unheimlich viel Spaß, Sound und Musik passen perfekt zu der tollen Atmosphäre, die die Grafik nicht besser hätte rüber bringen können.
Kleine Details, wie das notwendige Zerstören von Lichtquellen, um die Dämonententakeln zu benutzen, tragen zusätzlich zu der Stimmung bei.Die Steuerung ist auch bei Benutzung aller vier Waffen niemals fummelig. Was allerdings etwas stört ist die deutsche Synchronisation, die öfters nicht zu den Lippenbewegungen der Charaktere passt. Da bleibt einem, der so etwas als absoluten Atmospährekiller ansieht nichts anderes übrig, als die englische Sprachausgabe zu aktivieren. Fans von düsteren und actionlastigen Spielen können hier ohne große Bedenken zu haben zuschlagen, alle anderen sollten wenigstens einmal die Demo anzocken.  Es lohnt sich!

Couch Cloud Outlook: Indie Game: The Movie

Vor etwa zwei Jahren erlangte der vom Entwicklerstudio Team Meat auf den Markt gebrachte Independent Arcarde-Titel Super Meat Boy große Aufmersamkeit in der internationalen Gaming-Gemeinschaft.Dank großartigem Grafik-Stil, anspruchsvollem Gameplay und überragender Umsetzung ließ die rebelische Entwickler-Bastion um Tommy Refenes und Edmund McMillen die Herzen von Videospiel-Fans auf der ganzen Welt höher schlagen.
Nicht zuletzt auch wegen seines stimmungsvollen Soundtracks wurde mit Super Meat Boy nicht nur einer der schwierigsten, sondern wohl auch einer der charmantesten und besten 2D-Jump-and-Run Titel der letzten Jahre geboren.






Ebenso, wie Team Meat ein Genre aufgriff und dabei völlig neue Wege gegangen ist, bringt dieses Jahr ein junges Film-Team ein Projekt auf die Leinwand, das bisher seines Gleichen sucht.
James Swirsky und Lisanne Pajot schufen mit kleinem Budget und viel Enthusiasmus vermutlich einen der ersten sehenswerten Filme, die sich in irgendeiner Form mit Videospielen auseinandersetzen.

Die Rede ist von ihrem Erstlingswerk Indie Game: The Movie.
Dabei handelt sich aber nicht um eine weitere der gefühlten 3000 unterklassigen, gähnend langweiligen und schäußlich pathetisch aufgearbeiteten Film-Adaption einer Spiel-Vorlage.Sondern ihr Film, der Ende Januar auf dem Sundance Film Festival eine größere Plattform fand und dort sämtliche Zuschauer gänzlich überzeugt und ebenso berührt zurück ließ, behandelt die Thematik in Form einer Dokumentation.

Im Rahmen dieses Projektes begleiteten die Filmemacher unteranderem die Entwickler und Designer von Team Meat.
Dabei wird der Film keine sterile und kühle Schilderung von Programmierarbeit und Stunden vor dem Zeichenbrett sein.Nämlich nach allem, was man über den Film und seine Einzigartigkeit hört,liest, sieht und erahnen kann, behandelt dieses Werk vielmehr die Eigenschaften von Videospielen als neues, eigenständiges Medium und stellt dabei solche Menschen, die Video-Spiele erschaffen und erst mit dem charakter Füllen, der sie im besten Falle einzigartig macht, in den Fokus.

Die Fähigkeit dieses Mediums Geschichten auf eine fast revolutionäre Art und Weise erzählen zu können wird ebenso Thema des Films sein, wie der Versuch aufzuzeigen, inwieweit die Persönlichkeit und Kreativität der Mitwirkendenen eines Spiels tatsächlich im fertigen Endprodukt wiederzufinden sind.Und das vorallem bei Mainstream fernen Indie-Titeln.




Indie Game: The Movie zeigt dem Zuschauer wie persönlich und künstlerisch motiviert der Prozess der Spieleentwicklung sein kann.
Nicht nur die Arbeit von Entwicklern und Designern wird dokumentiert, sondern auch ihre Ideen und Beweggründe, Geschichten, Abenteuer und Emotionen über die Interaktive Form des Videospiels zu vermitteln, werden dem Zuschauer eindrucksvoll näher gebracht.
Diese Schöpfer von Alternativ-Titeln, wie Tommy Refenes und Edmund McMillen kommen hier zu Wort und geben ihre ganz individuelle Sichtweise auf das Kunst- und Medienspektrum "Videospiel" preis.

Denn fern ab von den Daumenschrauben der Verkaufszahlen, den Zwängen von Marktanteilen und dem Wetlauf nach der besten, größten, schönsten, und makellosesten Grafik, gibt es auch noch Gaming Fans, die nichts anderes wollen, als eine große Idee, große Gefühle und eine starke Geschichte in einem kleinen, aber umso großartigeren Spiel zu verarbeiten.
Genau so, wie es 2010 mit dem Arcarde-Hit Super Meat Boy gelungen ist.
Die Geschichte von kreativen Köpfen und absoluten Freaks, die solche unschlagbar wunderbaren Spiele entwickeln und mit Leben füllen, wird uns in Indie Game: The Movie erzählt.

Der Trailer hat mich, auch dank der Musik von Jim Guthrie restlos überzeugt und mich absolut neugierig auf den Film werden lassen.
Hier gehts zur Website von Indie Game: The Movie, auf der ihr euch den sehenswerten Trailer und viele weitere Informationen zum Film anschauen könnt.


Wenn euch der Film auch so brennend interessiert, bleibt euch wohl zunächst nichts anderes übrig, als zu warten.
Denn trotz großer Erfolge auf Independent Film Festivals und hoher Erwartungen unter vielen Gamern in den USA, ist leider nicht davon auszugehen, dass den Film hierzulande das entsprechende Publikum erwartet.
In deutschen Kinos wird der Film also vermutlich nicht anlaufen.Wer ihn aber dennoch auf keinen Fall verpassen möchte, kann die DVD ab dem entsprechenden Release über die Film-Website erstehen.
Wer ein, zwei Pfennig mehr auf der hohen Kante hat, kann sich den Film durch Vorbestellung pünktlich zum Release vor die Haustür liefern lassen.Und das sogar in der Special Edition.
Die Sparfüchse und Downloadfreaks ordern sich das gute Stück einfach als digitale Kopie für knapp 15$ im Voraus.

In dem Sinne:
Untertützt die jungen Filmemacher, denn das Projekt ist einfach sehr stark und sehenswert. Reinschaun lohnt sich also...bestimmt!



UPDATE
(29.01.2012 - 18:31)


Zieht euch rein, welchen Post ich gerade auf Facebook lesen durfte:

Indie Game: The Movie won World Competition Documentary Best Editing last night at Sundance Film Festival. Congratulations to Lisanne and Jamie!






Jey!